Mein Start in New York war leider nicht so, wie ich es mir vorgestellt hatte. Nachdem ich gelandet bin, stand ich am Flughafen und hatte keine Ahnung wie ich am schnellsten und günstigsten in die City komme. Nach langem Gesuche und Gefrage, wusste ich mit welchem Bus ich in die Stadt komme. Nach etwa 1,5 Stunden Fahrt, stand ich von Wolkenkratzern umgeben in der City. Dort ergab sich dann das nächste Problem: "Wo schlafe ich heute Nacht"? Zum Glück gibt es immer noch nette Menschen auf dieser Welt - ein Mann hat mir geholfen und mich zu einem Hostel gefahren. Am nächsten Morgen bin ich dann zusammen mit einem Mädel aus Australien, die ich im Hostel kennengelernt habe, zu der Agentur gegangen, über die ich ein Zimmer mieten wollte. Das hat auch alles super geklappt. Das dritte Zimmer, das ich mir angeschaut habe, hat mir auf Anhieb gefallen. Nun wohne ich bei einer netten, kommunikativen Frau aus Puerto Rico und hier werde ich auch sicher meine Zeit in New York verbringen. Die Wohnung liegt in Uptown Manhattan 73 West 108 Street und aus meinem Zimmer kann ich sogar auf den Central Park schauen. Der Central Park ist wie eine Oase.
Die letzten Tage stand natürlich Sightseeing auf dem Plan - zu Fuß. So viel bin ich in meinem Leben noch nicht gelaufen. New York ist einfach riesig. Aber zu Fuß entdeckt man viel mehr Dinge, die man sonst vielleicht nicht sehen würde.
Ansonsten ist es hier ist es ziemlich heiß, die Hitze ist einfach unerträglich. Aber zum Glück gibt es fast überall Klimaanlagen:-)

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